Energie neu gedacht

Albert Ein­stein sagte: Alles ist Energie und das ist alles. Passe die Fre­quenz der Real­ität an, die du haben willst, dann gibt es nur die Option, dass das ein­tritt, was du willst. Es kann gar keinen anderen Weg geben. Das ist nicht Philoso­phie, das ist Physik.

Nico­las Tes­la sagte in anderen Worten genau das­selbe: Wenn du die Geheimnisse des Uni­ver­sums entschlüs­seln willst, denke in Kat­e­gorien von Energie, Fre­quenz und Schwingun­gen.

Unser Kör­p­er beste­ht aus Energie, Qi oder Chi genan­nt, die ent­lang von Merid­i­a­nen durch unseren Kör­p­er läuft. Akupunk­tur und Aku­pres­sur bedi­enen sich dieses tausend­jähri­gen Wis­sens. Tai Chi, Qi Gong, Kine­si­olo­gie und viele andere For­men von Kör­per­ar­beit bedi­enen sich eben­falls dieses Wis­sens. Weltweit arbeit­en Wis­senschaftler an der Bewe­is­führung für diese unsicht­baren Kräfte, wer­den aber durch die im mech­a­nis­tis­chen Welt­bild ver­hafteten Natur­wis­senschaften immer noch angezweifelt oder ganz abgelehnt.

Wir wis­sen, dass der men­schliche Kör­p­er zu 70 Prozent aus Wass­er beste­ht. Deshalb will ich hier kurz den Stand der wis­senschaftlichen Forschung zum The­ma „Wass­er“ erwäh­nen. Auch die Medi­zin hat näm­lich erkan­nt, dass man­gel­nde Qual­ität des Zell­wassers mit einem Ungle­ichgewicht der kör­pereige­nen Abwehrkräfte ein­herge­ht. Der japanis­che Wis­senschaftler Dr. Masaru Emo­to ver­mutet, dass sich die Wasserqual­ität im Kör­p­er verän­dert. Eine sein­er wichtig­sten Erken­nt­nisse aus jahrzehn­te­langer Forschungsar­beit ist, dass der Zus­tand des Wassers im Kör­p­er bee­in­fluss­bar ist. Und zwar ganz klar, ein­deutig und im Ver­such jed­erzeit repro­duzier­bar, reagiert die Struk­tur des Wassers auf Schwingun­gen, Musik, Gedankenkraft und Worte. Wass­er ver­mit­telt viele Botschaften und es scheint, so Masaru Emo­to, dass wir daraus noch viel zu ler­nen haben.

http://www.lichtkreis.at/html/Wissenswelten/Wasserbelebung/dr-masaru-emoto-wassergedaechtnis.htm

Eine andere wichtige Erken­nt­nis sagt, dass unsere Kör­perzellen Licht enthal­ten. Diese Tat­sache wurde im Jahr 1922 von dem rus­sis­chen Medi­zin­er Prof. Alexan­der Gur­witsch erst­mals fest­gestellt und 1975 von deutschen Bio­physik­ern unter der Leitung von Prof. Fritz-Albert Popp wieder­ent­deckt und mit mod­er­nen Forschungsmeth­o­d­en klar bewiesen. Forsch­er in aller Welt haben mit­tler­weile bestätigt, dass unsere Kör­perzellen Licht abgeben. Popp spricht dabei von Bio­pho­to­nen (Pho­to­nen sind Lichtquan­ten, die physikalisch kle­in­sten Ele­mente des Lichts). In ein­er Serie von mehr als 5000 Exper­i­menten haben die sow­jetis­chen Wis­senschaftler S. Stschurin, V.P. Kas­naschejew und L. Michailowa nachgewiesen, dass lebende Zellen durch Bio­pho­to­nen Infor­ma­tio­nen über­tra­gen. Vieles spricht dafür, dass die „Bio­pho­to­nen­strahlung“ leben­der Zellen (die ver­mut­lich nicht nur den Bere­ich des sicht­baren Lichts umfasst), den Zellen als eine Art Funkverkehr dient, dessen Sig­nale weit schneller und effizien­ter Infor­ma­tio­nen im Organ­is­mus von Pflanze, Tier und Men­sch weit­ergeben und damit biol­o­gis­che Prozesse steuern kön­nen, als dies über bio­chemis­che Kanäle möglich ist.

http://www.j-lorber.de/shm/biophotonen/biophotonenforschg.ht